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TAG 6: Das Internet der Dinge

Heutzutage ist fast jeder im Internet unterwegs: Laut einer Studie von Bosch werden 2015 circa drei Viertel der Weltbevölkerung Zugriff auf das Internet haben. Ob Suchmaschine, E-Mail oder Online-Shopping – viele Dinge sind ohne das Internet nicht mehr vorstellbar. Aber neben diesen offensichtlichen Diensten gibt es auch einen unsichtbaren Teil des Internets: die Machine-to-Machine (M2M)-Kommunikation, wenn Anwendungen mehr oder weniger intelligent miteinander kommunizieren.  


Die Weiterentwicklung des Internets

Das „Internet der Dinge“ oder auch „Internet of things“ ist eine Vision, bei der der Standard-Computer immer mehr durch sogenannte „intelligenten Gegenstände“ ersetzt wird. So werden unsere Systeme, die wir tagtäglich einsetzen, in Zukunft immer mehr in der Lage sein, in großem Maße selbstständig zu arbeiten und zu reagieren, also z.B. Daten über das Internet automatisch zu empfangen oder zu senden. RFID ist hierbei die Schlüsseltechnologie zur Vernetzung.
Durch diese zentrale Neuerung (die an vielen Stellen bereits angefangen hat) werden sich in den kommenden Jahren neue Geschäftsmodell entwickeln (müssen). Prof. Dr-Ing. Peter Liggesmeyer vom Fraunhofer-Institut spricht in diesem Zusammenhang bereits von der vierten industriellen Revolution.


Anwendungen sind in vielen Lebensbereichen denkbar:

•    Landwirtschaft: Traktoren und Erntemaschinen greifen automatisch auf Wetterdaten zu mit dem Ziel viel Ernte mit Arbeitseinsatz zu erreichen, die Gerätschaften „unterhalten“ sich dabei und agieren quasi autonom
•    Tourismus: Hotelzimmer, in denen sich Musik und Lichtstimmung automatisch den Vorlieben anpassen
•    Energiesteuerung
•    Einbruchschutz
•    Haushaltsgeräte
•    Autos
•    Shopping
•    uvm.

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